Diese kleine Stadtwanderung war eine echte Ăberraschung fĂŒr mich. Obwohl ich 30 Jahre im Wedding gewohnt habe, bin ich an Orten vorbeigekommen von denen ich keine Ahnung hatte.
Start: U Bahnhof SeestraĂe
Ziel: U Bahnhof Jungfernheide
9,2 km Stadtwanderung mit dem Volkspark Rehberge, dem Berliner Schifffahrtskanal und der Jungfernheide.
15,8 km STADTWANDERUNG mit der KLEENEN WANDERGRUPPE, immer direkt an der WUHLE entlang, meist auf kleinen TRAMPELPFADEN. Uns begegneten groĂe Areale, die mit FROSCHZĂUNEN umrahmt waren, die Reste eines BARACKENLAGERS aus der NAZIZEIT, ein alter BUS im GARTEN, die SEILBAHN der GĂ€rten der Welt und UNGEWĂHNLICHE ĂBERQUERUNG der WUHLE.
11,7 km STADTwanderung durch den BIESENHORSTER SAND mit einer WECHSELHAFTEN Geschichte ĂŒber ZEPPELINE, BAHNANLAGEN, LAUBENKOLONIEN und SANDWĂSTEN im DORNRĂSCHENSCHLAF.
Start: S Bahnhof Friedrichsfelde Ost
Ziel: S Bahnhof Köpenick
11,7 km geniale Stadtwanderung durch den Biesenhorster Sand und ein verlassenes BahngelÀnde.
Wir begannen unsere Wanderung am S Bahnhof HeerstraĂe und machten uns auf zum Grunewald. Es war knackig kalt aber dafĂŒr gab es jede Menge Sonnenschein.
Start S Bahnhof HeerstraĂe
Ziel Bushaltestelle HeerstraĂe/GlockenturmstraĂe nach Rathaus Spandau
9 km Berg- und Talwanderung bei herrlichstem Sonnenschein. Besuch der Abhörstation auf dem Teufelsberg mit erstklassiger Street-Art
Gleich am Anfang wurden Ines und ich stark gefordert, denn wir wÀhlten den steilsten Anstieg des Drachenbergs. Ordentlich aus der Puste kamen wir auf 99 Höhenmetern auf dem Plateau an und bestaunten den herrlichen Ausblick.
Jetzt folgen erst einmal die Fotos, und wer Lust hat weiterzulesen kann anschlieĂend die ganze Geschichte mit vielen Hintergrundinformation miterleben.
Bei strahlendem SONNENSCHEIN wanderten Ines und ich hinauf zum TEUFELSBERG, der bunte LOST PLACE ABHĂRSTATION wartete auf uns. Es war knackig KALT da OBEN und der Wind blies uns um die Ohren, lieĂ uns FRĂSTELN.
Start S Bahnhof HeerstraĂe
Ziel Bushaltestelle HeerstraĂe/GlockenturmstraĂe nach Rathaus Spandau
9 km Berg- und Talwanderung bei herrlichstem Sonnenschein. Besuch der Abhörstation auf dem Teufelsberg mit erstklassiger Street-Art
Was fĂŒr ein GlĂŒck das wir an diesem Tag unsere neuen extra warmen Winterjacken anhatten. Da hat uns das gar nicht gestört. Nur die Finger sind fast abgefallen, denn in den Taschen konnten wir die nicht lassen, alles musste fotografiert werden. Es war der totale Farben-Flash. Street-Art vom Feinsten.
[Street-Art]
Jetzt folgt die Galerie und im Anschluss gibt es eine Menge Informationen und zwei kleine Videos fĂŒr Euch. Einfach auf die folgenden Links klicken und genieĂen:
Die EINSAMSTE Wanderung EVER! Ralph und ich liefen durch Biesenthal. Es war regnerisch und wir fielen mit unseren BUNTEN JACKEN auf, wie PAPAGEIEN. Keine Menschenseele ging in diesem Ort zu FuĂ, auĂer uns. Wir fĂŒhlten uns ein wenig BEOBACHTET, und das sollte NICHT DAS LETZTE MAL gewesen sein, an diesem Tag …
Ralph und ich starteten am Bahnhof Biesenthal und folgten der BahnhofstraĂe ca. 4 km. Wie es unsere Gewohnheit ist, suchten wir uns einen BĂ€cker am Ort und frĂŒhstĂŒckten dort. Bei Edeka wurden wir fĂŒndig. Lustigen SprĂŒche lockten auf Aufstelltafeln, was nicht nötig gewesen wĂ€re, da es keinen weiteren geöffneten BĂ€cker im Ort gab.
ALLE WANDERUNGEN aus 2020 und 2021 findet ihr im heutigen Post, denn wer seine Meilen bei STRAVA sammelt, dem erstellt wunderbar das Tool STATSHUNTERS kostenlos derartige Maps, gern mit Fotos und anderem Pipapo.
Du kannst auf die Tracks klicken und landest bei meinen Strava Touren, die sich dort auch downloaden lassen. Tipp: Mit Layout Settings Open Street Maps farbig einstellen!
Entlang am Berliner Mauerweg. An einem trĂŒben Tag Anfang Dezember hat die KLEENE WANDERGRUPPE mal wieder eine STADTWANDERUNG gemacht. Trotz des FEUCHT-KALTEN WETTERs zog es uns heute wieder heraus. Und wir entdeckten so VIEL BUNTES auf unserer kleinen Runde, da haben wir den trĂŒben Himmel ganz vergessen.
Diese kleine feine Wanderung begann am U-Bahnhof Schönhauser Allee, mal wieder etwas spĂ€ter, denn das KĂŒken hatte ein wenig lĂ€nger gebraucht. Am Arminplatz bewunderten wir die schöne Bronze zum Thema Freundschaft und Beziehung, zogen dann weiter Richtung Bornholmer StraĂe, immer zwischen den Lauben, die teilweise weihnachtlich geschmĂŒckt waren.
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[Street-Art]
Das Zauberland an der Bornholmer StraĂe
An der Bornholmer StraĂe hatte ich im FrĂŒhjahr zur KirschblĂŒte eine kleine Wanderung mit Ines Schubert unternommen. Aber auch im winterlichen Ambiente kann man sich gut vorstellen, wie die rosa Pracht diesen Platz, der jetzt so trist wirkt, in ein Zauberland verwandelt. Hier noch einmal der Link dazu;
Unser nĂ€chstes Ziel war die BösebrĂŒcke, die mit ihrer bunten Bemalung eine tolle Kulisse fĂŒr Fotos darstellte. Unter der BrĂŒcke sah alles sehr schmuddelig und mĂŒllig aus. Wir fanden auch die restlichen Bauten eines noch im letzten Jahr hier ansĂ€ssigen Fuhrunternehmens mit Pferdewagen.
Das Areal wirkte verlassen und so lugte ich einmal in die RÀume herein. Diese waren inzwischen von Obdachlosen besiedelt, die es sich mit Tisch und Bett zu angenehm wie möglich gemacht hatten.
Kurioses
Kunst an der BehmstraĂe
In der NĂ€he der BehmstraĂe stieĂen wir dann auf Kunst an HĂ€userwĂ€nden und einer kleinen Wikingerin in meiner GröĂe. Der Spielplatz an der BehmstraĂe ist etwas ganz Besonderes, denn er ist auf drei Ebenen erbaut, die mit tollen Rutschen miteinander verbunden sind.
Ăberreste im Hain
Auf dem Schwedter Steg ĂŒberquerten wir dann die Bahnschienen und kamen zum Humboldthain. Schön angelegte Wege, viele Inseln zum Ausruhen und ein paar Ăberreste des kleinen Bunkers entdeckten wir hier.
Stillgelegtes
An der LiesenbrĂŒcke gab es dann noch stillgelegte Bahnschienen zu bewundern, die wir uns natĂŒrlich auch angesehen haben. Die Schienentrassen waren bereits entfernt und die Natur lieĂ auch schon wieder ein paar BĂ€ume zwischen den alten Gleisen erwachen.
Farbenrausch
Street-Art
Unser nĂ€chstes Ziel war der Park am Nordbahnhof. Viele Spielmöglichkeiten und eine sensationelle Street-Art-Galerie gab es dort zu entdecken. Was fĂŒr ein Farbenrausch. Viele Kunstwerke sahen ganz neu aus und strahlten uns in krĂ€ftigen Farben entgegen. Wir kamen gar nicht mehr voran, denn die vielen Kunstwerke mussten natĂŒrlich alle dokumentiert werden. Das trĂŒbe Wetter, das uns den ganzen Tag begleitete, war auf einmal völlig vergessen.
Mauer und GlĂŒhwein
Wir bogen in die Bernauer StraĂe ein, betrachteten dort das Mauermuseum und die wirklich anschaulichen Grenzanlagen.
Unser letztes Ziel war dann der Arkonaplatz. Am DrauĂen-Stand Ecke Anklamer und Fehrbelliner StraĂe nahmen wir gemeinsam noch einen gehaltvollen GlĂŒhwein, der zwar teuer war, aber auch jeden Cent wert.
Dann trennten sich unsere Wege wieder, aber nicht ohne sich fĂŒr das nĂ€chste Wochenende wieder zu verabreden.
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Jetzt hab ich hier natĂŒrlich auch gleich noch den Track zum Nachwandern fĂŒr euch, viel SpaĂ
Von VERSCHLOSSENen TĂŒren, STEINIGen Pilgerwegen, FANTASTISCHen GebĂ€uden, einem DUNKLEN Tunnel, ZERFETZTen Tapeten, dem EINSAMen Lenin, VERLORENen Bahntrassen und VERSCHWUNDENen Wegen.
Unser Ziel war dieses Mal das FĂŒrstenberger Offiziershaus, das ich schon im einmal kurz besuchte. Damals war die Vegetation rund um das GebĂ€ude herum so stark, das ich nicht herankommen konnte. Das sollte dieses Mal anders werden, …
Der 100ste Beitrag ist die Entdeckungswanderung in der ehemaligen Garnison Vogelsang, mit auĂergewöhnlicher Street-Art, verschlossenen Bunkertoren, groĂzĂŒgigen Kultur- und SportstĂ€tten, sowjetischer Kunst und einem alten Kaufhaus.
Schon seit langem haben Ralph Bauer und ich mit diesem Lost Place geliebÀugelt. Die Fotos, die wir im Netz sahen, waren extrem beeindruckend und so machten wir uns auf, auch diesen verlassenen Ort zu erkunden.