Archiv der Kategorie: Street Art

Kunst am Wegesrand

Stadttour, vom bunten Wedding in die Jungfernheide

Diese kleine Stadtwanderung war eine echte Überraschung fĂŒr mich. Obwohl ich 30 Jahre im Wedding gewohnt habe, bin ich an Orten vorbeigekommen von denen ich keine Ahnung hatte.

  • Start: U Bahnhof Seestraße
  • Ziel: U Bahnhof Jungfernheide
  • 9,2 km Stadtwanderung mit dem Volkspark Rehberge, dem Berliner Schifffahrtskanal und der Jungfernheide.
  • Tegeler Weg/Innerer Parkring

https://www.komoot.de/tour/717805234?ref=wtd

Es gab FRIEDHÖFE und KIRCHEN, PARKS und BLÜMCHEN, FLÜSSE und KANÄLE, BRÜCKEN und UNTERFÜHRUNGEN und viel BUNTES. Stadttour, vom bunten Wedding in die Jungfernheide weiterlesen

Entlang der Wuhle von Wuhlheide bis Ahrensfelde

15,8 km STADTWANDERUNG mit der KLEENEN WANDERGRUPPE, immer direkt an der WUHLE entlang, meist auf kleinen TRAMPELPFADEN. Uns begegneten große Areale, die mit FROSCHZÄUNEN umrahmt waren, die Reste eines BARACKENLAGERS aus der NAZIZEIT, ein alter BUS im GARTEN, die SEILBAHN der GĂ€rten der Welt und UNGEWÖHNLICHE ÜBERQUERUNG der WUHLE.

  • Start: S Bahnhof Wuhlheide
  • Ziel: S Bahnhof Ahrensfelde
  • 15,8 km Stadtwanderung entlang der Wuhle
  • Wuhletalweg

https://www.komoot.de/tour/710247872?ref=wtd

Dieses ist ein Kurzbeitrag. Hier sind Fotos: Entlang der Wuhle von Wuhlheide bis Ahrensfelde weiterlesen

Naturschutzgebiet Biesenhorster Sand: Luftschiffhafen und BahngelÀnde

11,7 km STADTwanderung durch den BIESENHORSTER SAND mit einer WECHSELHAFTEN Geschichte ĂŒber ZEPPELINE, BAHNANLAGEN, LAUBENKOLONIEN und SANDWÜSTEN im DORNRÖSCHENSCHLAF.

  • Start: S Bahnhof Friedrichsfelde Ost
  • Ziel: S Bahnhof Köpenick
  • 11,7 km geniale Stadtwanderung durch den Biesenhorster Sand und ein verlassenes BahngelĂ€nde.
  • EuropĂ€ischer Fernwanderweg E11/Kaulsdorfer Weg

https://www.komoot.de/tour/700184938?ref=wtd

Jetzt kommt der Kurzfilm zur Wanderung!!! Danach die Fotos!!! Und die Geschichte!!! Naturschutzgebiet Biesenhorster Sand: Luftschiffhafen und BahngelÀnde weiterlesen

Grunewald, Drachen- und Teufelsberg mit Lost Place Abhörstation

Wir begannen unsere Wanderung am S Bahnhof Heerstraße und machten uns auf zum Grunewald.  Es war knackig kalt aber dafĂŒr gab es jede Menge Sonnenschein.

  • Start S Bahnhof Heerstraße
  • Ziel Bushaltestelle Heerstraße/Glockenturmstraße nach Rathaus Spandau
  • 9 km Berg- und Talwanderung bei herrlichstem Sonnenschein. Besuch der Abhörstation auf dem Teufelsberg mit erstklassiger Street-Art
  • Anteile: Europawanderweg E 11 Berlin

https://www.komoot.de/tour/669832945?ref=wtd

Gleich am Anfang wurden Ines und ich stark gefordert, denn wir wÀhlten den steilsten Anstieg des Drachenbergs. Ordentlich aus der Puste kamen wir auf 99 Höhenmetern auf dem Plateau an und bestaunten den herrlichen Ausblick.

Jetzt folgen erst einmal die Fotos, und wer Lust hat weiterzulesen kann anschließend die ganze Geschichte mit vielen Hintergrundinformation miterleben.

Grunewald, Drachen- und Teufelsberg mit Lost Place Abhörstation weiterlesen

Lost Place Abhörstation auf dem Teufelsberg mit Street Art vom Feinsten

Bei strahlendem SONNENSCHEIN wanderten Ines und ich hinauf zum TEUFELSBERG, der bunte LOST PLACE ABHÖRSTATION wartete auf uns. Es war knackig KALT da OBEN und der Wind blies uns um die Ohren, ließ uns FRÖSTELN.

  • Start S Bahnhof Heerstraße
  • Ziel Bushaltestelle Heerstraße/Glockenturmstraße nach Rathaus Spandau
  • 9 km Berg- und Talwanderung bei herrlichstem Sonnenschein. Besuch der Abhörstation auf dem Teufelsberg mit erstklassiger Street-Art
  • Anteile: Europawanderweg E 11 Berlin

https://www.komoot.de/tour/669832945?ref=wtd

Was fĂŒr ein GlĂŒck das wir an diesem Tag unsere neuen extra warmen Winterjacken anhatten. Da hat uns das gar nicht gestört. Nur die Finger sind fast abgefallen, denn in den Taschen konnten wir die nicht lassen, alles musste fotografiert werden. Es war der totale Farben-Flash. Street-Art vom Feinsten.

[Street-Art]


Jetzt folgt die Galerie und im Anschluss gibt es eine Menge Informationen und zwei kleine Videos fĂŒr Euch.  Einfach auf die folgenden Links klicken und genießen:

Lost Place Abhörstation auf dem Teufelsberg mit Street Art vom Feinsten weiterlesen

Winterwald und Finowtal von Biesenthal nach Melchow

  • Start Bahnhof Biesenthal
  • Ziel Bahnhof Melchow
  • Anteile von Jakobsweg Via Imperii PL-DE/66-Seen-Wanderweg/GrĂŒner Strich
  • 16,9 km einsame winterliche Waldwanderung mit Fluss Ausblicken und naturbelassenen Waldwegen
  • Naturwege und Asphalt, fĂŒr Kinderwagen nur bedingt geeignet

https://www.komoot.de/tour/637519257?ref=aso

Die EINSAMSTE Wanderung EVER! Ralph und ich  liefen durch Biesenthal. Es war regnerisch und wir fielen mit unseren BUNTEN JACKEN auf, wie PAPAGEIEN. Keine Menschenseele ging in diesem Ort zu Fuß, außer uns. Wir fĂŒhlten uns ein wenig BEOBACHTET, und das sollte NICHT DAS LETZTE MAL gewesen sein, an diesem Tag …

Ralph und ich starteten am Bahnhof Biesenthal und folgten der Bahnhofstraße ca. 4 km.  Wie es unsere Gewohnheit ist, suchten wir uns einen BĂ€cker am Ort und frĂŒhstĂŒckten dort. Bei Edeka wurden wir fĂŒndig. Lustigen SprĂŒche lockten auf  Aufstelltafeln, was  nicht nötig gewesen wĂ€re, da es  keinen weiteren geöffneten BĂ€cker im Ort gab.

Winterwald und Finowtal von Biesenthal nach Melchow weiterlesen

Alle Wanderungen auf einen Blick

ALLE WANDERUNGEN aus 2020 und 2021 findet ihr im heutigen Post, denn wer seine Meilen bei STRAVA sammelt, dem erstellt wunderbar das Tool STATSHUNTERS kostenlos derartige Maps, gern mit Fotos und anderem Pipapo.

Du kannst auf die Tracks klicken und landest bei meinen Strava Touren, die sich dort auch downloaden lassen. Tipp: Mit Layout Settings Open Street Maps farbig einstellen!

https://statshunters.com/share/e986f1501536

 

Berliner Mauerweg im Farbenrausch, ab durch die Mitte

Entlang am Berliner Mauerweg. An einem trĂŒben Tag Anfang Dezember hat die KLEENE WANDERGRUPPE mal wieder eine STADTWANDERUNG gemacht. Trotz des FEUCHT-KALTEN WETTERs zog es uns heute wieder heraus. Und wir entdeckten so VIEL BUNTES auf unserer kleinen Runde, da haben wir den trĂŒben Himmel ganz vergessen.

Diese kleine feine Wanderung begann am U-Bahnhof Schönhauser Allee, mal wieder etwas spĂ€ter, denn das KĂŒken hatte ein wenig lĂ€nger gebraucht. Am Arminplatz bewunderten wir die schöne Bronze zum Thema Freundschaft und Beziehung, zogen dann weiter Richtung Bornholmer Straße, immer zwischen den Lauben, die teilweise weihnachtlich geschmĂŒckt waren.


[Best_Wordpress_Gallery id=“210″ gal_title=“Mauerweg im Farbenrausch“]


[Street-Art]


Das Zauberland an der Bornholmer Straße

An der Bornholmer Straße hatte ich im FrĂŒhjahr zur KirschblĂŒte eine kleine Wanderung mit Ines Schubert unternommen. Aber auch im winterlichen Ambiente kann man sich gut vorstellen, wie die rosa Pracht diesen Platz, der jetzt so trist wirkt, in ein Zauberland verwandelt. Hier noch einmal der Link dazu;

KirschblĂŒte mit Mauerweg und Humboldt-Spur


Die Böse BrĂŒcke

Unser nĂ€chstes Ziel war die BösebrĂŒcke, die mit ihrer bunten Bemalung eine tolle Kulisse fĂŒr Fotos darstellte. Unter der BrĂŒcke sah alles sehr schmuddelig und mĂŒllig aus. Wir fanden auch die restlichen Bauten eines noch im letzten Jahr hier ansĂ€ssigen Fuhrunternehmens mit Pferdewagen.

Das Areal wirkte verlassen und so lugte ich einmal in die RÀume herein. Diese waren inzwischen von Obdachlosen besiedelt, die es sich mit Tisch und Bett zu angenehm wie möglich gemacht hatten.

Kurioses

Kunst an der Behmstraße
Kunst an der Behmstraße

In der NĂ€he der Behmstraße stießen wir dann auf Kunst an HĂ€userwĂ€nden und einer kleinen Wikingerin in meiner GrĂ¶ĂŸe. Der Spielplatz an der Behmstraße ist etwas ganz Besonderes, denn er ist auf drei Ebenen erbaut, die mit tollen Rutschen miteinander verbunden sind.

Überreste im Hain

Auf dem Schwedter Steg ĂŒberquerten wir dann die Bahnschienen und kamen zum Humboldthain. Schön angelegte Wege, viele Inseln zum Ausruhen und ein paar Überreste des kleinen Bunkers entdeckten wir hier.

Stillgelegtes

An der LiesenbrĂŒcke gab es dann noch stillgelegte Bahnschienen zu bewundern, die wir uns natĂŒrlich auch angesehen haben. Die Schienentrassen waren bereits entfernt und die Natur ließ auch schon wieder ein paar BĂ€ume zwischen den alten Gleisen erwachen.

Farbenrausch

Street-Art
Street-Art

Unser nĂ€chstes Ziel war der Park am Nordbahnhof. Viele Spielmöglichkeiten und eine sensationelle Street-Art-Galerie gab es dort zu entdecken. Was fĂŒr ein Farbenrausch. Viele Kunstwerke sahen ganz neu aus und strahlten uns in krĂ€ftigen Farben entgegen. Wir kamen gar nicht mehr voran, denn die vielen Kunstwerke mussten natĂŒrlich alle dokumentiert werden. Das trĂŒbe Wetter, das uns den ganzen Tag begleitete, war auf einmal völlig vergessen.

Mauer und GlĂŒhwein

Wir bogen in die Bernauer Straße ein, betrachteten dort das Mauermuseum und die wirklich anschaulichen Grenzanlagen.
Unser letztes Ziel war dann der Arkonaplatz. Am Draußen-Stand Ecke Anklamer und Fehrbelliner Straße nahmen wir gemeinsam noch einen gehaltvollen GlĂŒhwein, der zwar teuer war, aber auch jeden Cent wert.

Dann trennten sich unsere Wege wieder, aber nicht ohne sich fĂŒr das nĂ€chste Wochenende wieder zu verabreden.


[Best_Wordpress_Gallery id=“209″ gal_title=“Mauerweg im Farbenrausch“]


Jetzt hab ich hier natĂŒrlich auch gleich noch den Track zum Nachwandern fĂŒr euch, viel Spaß

https://www.komoot.de/tour/590705143?ref=aso

[Street-Art]


In diesem Beitrag kommen aus WORDPRESS-technischen GrĂŒnden zwei verschiedene Galerie-Tools zum Einsatz.


Netzfund – eine ausfĂŒhrliche Spezialseite mit dem Titel
„Die schönsten 29 Orte zur KirschblĂŒte in Berlin inkl. Geheimtipps“


Mehr KirschblĂŒten hier in unserem Blog

FĂŒrstenberg, Kirchenarrest, der Lenin und das Haus der Offiziere

Von VERSCHLOSSENen TĂŒren, STEINIGen Pilgerwegen, FANTASTISCHen GebĂ€uden, einem DUNKLEN Tunnel, ZERFETZTen Tapeten,  dem EINSAMen Lenin, VERLORENen Bahntrassen und VERSCHWUNDENen Wegen.

Unser Ziel war dieses Mal das FĂŒrstenberger Offiziershaus, das ich schon im einmal kurz besuchte. Damals war die Vegetation rund um das GebĂ€ude herum so stark, das ich nicht herankommen konnte. Das sollte dieses Mal anders werden, …

Ralph Bauer und ich starteten am Bahnhof FĂŒrstenberg und suchten erst einmal einen BĂ€cker auf, bei dem wir uns ein FrĂŒhstĂŒck gönnten. Das kleine CafĂ© direkt am Markt, visavis der FĂŒrstenberger Stadtkirche, war sehr einladend gestaltet. Das kleine FrĂŒhstĂŒck ĂŒppig und lecker, die sanitĂ€ren Anlagen sehr sauber und die Bedienung ausgesprochen freundlich.

Verschlossene TĂŒren

Anschließend traten wir auf den Marktlatz hinaus und entdeckten, das die Kirche geöffnet war. Also nichts wie hinein und alles ausgiebig angeschaut.

Wir hörten GerĂ€usche von der EingangstĂŒr und machten Witze darĂŒber, das wir wohl eingeschlossen werden, … FĂŒrstenberg, Kirchenarrest, der Lenin und das Haus der Offiziere weiterlesen

Vogelsang, die alte Garnison wird platt gemacht

Der 100ste Beitrag ist die Entdeckungswanderung in der ehemaligen Garnison Vogelsang, mit außergewöhnlicher Street-Art, verschlossenen Bunkertoren, großzĂŒgigen Kultur- und SportstĂ€tten, sowjetischer Kunst und einem alten Kaufhaus.

Schon seit langem haben Ralph Bauer und ich mit diesem Lost Place geliebÀugelt. Die Fotos, die wir im Netz sahen, waren extrem beeindruckend und so machten wir uns auf, auch diesen verlassenen Ort zu erkunden.

Jetzt die Fotos! Vogelsang, die alte Garnison wird platt gemacht weiterlesen