Schlagwort-Archiv: Street Art

Wir staunen sehr oft über Street Art.

Challenge 2021, 1000 km Marke geknackt

Heute mal ein Bericht über meine Challenge für dieses Jahr. Ich beabsichtige 2000 km zu erwandern. Dabei gelten alle Wanderungen ab 5 km.

Das letzte halbe Jahr habe ich viele kleine und größere Wanderungen unternommen. Mal allein, mal mit Freunden an unendlich schöne und einsame Gegenden, surreale Orte und versteckte Seen. 😍

Nicht eines der Erlebnisse und Vorkommnisse möchte ich missen, denn ich begann im Sommer 2020 einen neuen Weg in meinem Leben. Bis dahin war ich keinen Kilometer gewandert. 😲

Mein guter Freund Ralph lud mich zu einer ersten Wanderung ein und seit diesem Tag bin ich infiziert. 🤣

Nachfolgend habe ich drei der Schönsten verlinkt:

https://unterwegs.illustriertewelt.de/2021/04/27/little-prypjat-geisterstadt-in-the-brandenburg-desert/

https://unterwegs.illustriertewelt.de/2021/04/04/abenteuerwald-wuensdorf/

https://unterwegs.illustriertewelt.de/2021/05/07/die-friedhofsbahn-und-der-friedhof-mit-morbidem-charme/


 

Görlitzer Park. Berliner Stadtwanderung mit Bahnhof, Band und Bier

Görlitzer Park. Von einem alten Bahnhof mitten in Kreuzberg, einer ungewöhnlichen Band und einem kühlen Bier.

Eine kleine 5,81 km  Stadtwanderung vom U-Bahnhof Möckernbrücke entlang des Landwehrkanals Richtung Kreuzberg zum Görlitzer Park. Ziel ein Auftritt der Band Drückerkolonne, Tipp von Wanderfreund Uwe.

Am Anfang musste ich viel an der Straße entlang laufen, der Verkehr hat schon ein bisschen genervt, aber für mal so zwischendurch in der Woche war das okay.

Es waren eine ganze Menge Leute unterwegs, die bei fast 30 Grad die leichte Brise vom Fluss genossen. Ein ganz schönes Kontrastprogramm zu meinen sonstigen Wanderungen durch einsame Wälder und an versteckte Seen.

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Die Pulverfabrik an der Havel und der Spandauer Schifffahrtskanal

Nach  Spandau. Von einem stillgelegten Flughafen, einer Impfung, einigen Brücken, dem Spandauer Schifffahrtskanal, einer alten Pulverfabrik und einem Neubaugebiet.

Nach meinem Impftermin auf dem Tegeler Flughafengelände, bin ich am Spandauer Schifffahrtskanal entlang heimwärts gewandert, also gen Spandau, 9,07 km.

Auf der General-Ganeval-Brücke bin ich die Böschung runter und an der Südseite des Kanals entlang,  nur ein Trampelpfad. Zum Teil vollständig zugewachsen und kaum noch zu erkennen. Die gegenüberliegende Seite wäre wahrscheinlich besser zu laufen gewesen, denn dort sah ich Fahrradfahrer und Fußgänger. Aber so ein paar Brennnesseln und Brombeeren schrecken mich nicht.

Ein weiterer Nachteil war allerdings der Geräuschpegel, der durch den parallel verlaufenden Saatwinkler Damm hervorgerufen wird, also Musik auf die Ohren.

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Von Ruhleben zur Abhörstation auf dem Teufelsberg

Von Mückenplagen, Badevergnügen, Lauschern und einem teuflischen Kunst-Talk.

Meine 12,5 km Wanderung führte mich durch die Ruhlebener Fließwiesen, den Murellenberg, vorbei an der Waldbühne und weiter zum Teufelssee und -berg.

Schon der Anfang immer ein Erlebnis. Man geht durch den Bahnhof durch und steht augenblicklich im Wald.

Gemächlichen Schrittes wanderte ich bei über 30 Grad durch den Ruhlebener Wald in Richtung Waldbühne und Teufelsee.

Abtauchen in den Wald der Mücken

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Buch, das Krankenhaus am Rande der Stadt und die Kunstwege

14,1 km, vom Krankenhaus am Rande der Stadt über Kunstwege durch die ehemaligen Rieselfelder, den Hobrechtswald zum weit sichtbaren Gutshof Hobrechtsfelde und nach Schönerlinde. Es folgten Bahnsteigverwirrungen.

Buch. Das Krankenhaus am Rande der Stadt

Wir gingen zuerst in Richtung Krankenhaus, ich hatte vorher ein wenig im Internet recherchiert. Dort angekommen trafen wir mehrere Lost Placer, mit denen wir ins Gespräch kamen.


Das Video zur Wanderung ist endlich fertig:


Weiter zur Geschichte …

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Havelrunde und Lost Place Entdeckung

Heut nach der Arbeit hatte ich einfach noch keine Lust nach Hause zu gehen. Ich stieg U-Bahn-Station Haselhorst aus und begab mich auf eine 6,6 km Havelrunde.

Ich schlug mal einen anderen Weg ein, ich weiß gar nicht warum, einfach mal gucken was da hinter ist. Und sah einen kleinen Hafen, Angler, in der Ferne eine kleine Bootssteganlage und …

… einen neuen Lost Place. Was haben wir denn da … 😮😮😮 ???

An der Seite des Gebäudes fand ich ein offenes Tor. Wunderbare farbenfrohe Street Art. Es schien im Keller einmal gebrannt zu haben, alles verkohlt.

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Frösche küssen bei Erkner und der verhängnisvolle Biergarten

Von Sonne satt, geküssten Fröschen, einer kreativen Tourenanpassung, Vampiren des Moores und einem Biergarten des Grauens.

Ines und ich starteten gegen 11.00 Uhr zu einer 12,8 km Wandertour von Erkner Richtung Fangschleuse und durch das Löcknitztal wieder zurück.

Ein herrlicher Tag war laut Wetterbericht angesagt, 23 Grad und Sonne satt. Ein Lost Place war dort auch zu entdecken, da aber relativ viel los war, fanden wir es nicht so ratsam, uns die Anlage näher anzusehen, deshalb nur Fotos von außen.

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Tour Biesenthal, die grüne Hölle und eine neue Entdeckung

19,5 km mit Modenschau und Lost Place Entdeckung in der grünen Hölle des Biesenthals.

Wir starten am Bahnhof Biesenthal, ein Stück an den Bahnschienen lang und dann ab in einen wunderschönen Wald, (gelber Strich Rundweg Biesenthal).

Alles war so herrlich grün, und saftig. Wir Mädels hatten mal wieder nicht gefrühstückt und so benötigten wir bald eine kleine Pause zur Stärkung. Auch für die folgende Modenschau …

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Lost Places Bernau, historische Orte erwachen zu neuem Leben

Diese 17,4 km lange Strecke um Bernau herum hatte es echt in sich. Schon nach dem ersten Teilziel war ich so geflasht, das es mir die Sprache verschlug. Aus diesem Grund gibt es diesmal mehrere Teile. Im ersten Teil nun geht es um das riesige, ehemalige Heeresbekleidungsamt Bernau.

Wir starteten am Bahnhof und liefen an den Gleisen entlang Richtung ehemaliges Heeresbekleidungsamt Bernau. Auf einer weiten Fläche standen diese imposanten Gebäude auf einem weiten Gelände direkt an der Schwanebecker Chaussee.

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Die Friedhofsbahn und der Friedhof mit morbidem Charme

Von saftigen Wäldern, über eine stillgelegte Friedhofsbahnstrecke, am Teltowkanal entlang zu einem der schönsten Friedhöfe in der Umgebung.

Vom S-Bahnhof Wannsee ging es in den Düppeler Forst (E11), anschließend an den alten Gleisen entlang Richtung Friedhof Stahnsdorf, 15 km unbändige Natur.

Ein saftiger Wald

Die kleinen Bäume im Wald waren schon ganz grün, alles sah so saftig aus und ich merkte wie sich die Ruhe des Waldes auf mich übertrug. Jedes Mal entdecke ich neue, schöne und aufregende kleine Abenteuer, mal einen Frosch, der den Weg kreuzt, oder Street Art und Lost Places, … oder, oder, oder?!

Die Friedhofsbahnstrecke

Dieses Mal wollte ich die stillgelegte Friedhofsbahn suchen. Auf der Schotterpiste war das Laufen ganz schön anstrengend und so entschloss ich mich zu großen Teilen direkt neben der Trasse zu gehen.😁

Brücke über die Eisenbahntrasse der Friedhofsbahn
Brücke über die Eisenbahntrasse der Friedhofsbahn

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